Tradition

Der Brauch der Wichteltüre

Wenn die Tage kürzer werden, erscheint sie plötzlich: eine kleine Türe an der Wand. Durch diese Türe zieht in der Vorweihnachtszeit ein Wichtel ein. Man sieht ihn nicht - doch wer genau hinschaut, entdeckt seine Spuren: winzige Fußabdrücke, Briefe, Überraschungen. Was in Skandinavien seinen Ursprung hat, wird auch hierzulande immer beliebter – als Tradition, die Kinder zum Staunen bringt und der Adventszeit einen Hauch Magie verleiht.

Warum zieht ein Wichtel ein? 

Der Wichtel kommt im Dezember zu den Familien, um für die Kinder die Wartezeit auf Weihnachten liebevoll, spannend und abwechslungsreich zu gestalten. Mit seinen Briefen, Aktionen und kreativen Ideen sorgt er jeden Tag für neue Impulse und überraschende Momente.

Sein Besuch regt die Fantasie an, weckt die Neugier und fördert spielerisches Mitdenken. So entstehen einzigartige Erlebnisse und besondere Augenblicke, die Kindern wie auch ihren Eltern oft lange in Erinnerung bleiben.

Wusstest du schon? 

Wichtel sind stets freundlich und liebevoll - besonders dann, wenn sie mit Respekt behandelt werden. Aber sie lieben es auch, Späße zu machen und Kinder zum Lachen zu bringen.